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Die Küsten Sardiniens zeigen sich abwechselnd sandig und steinig, in einer überraschenden Vielfalt und mit Formationen roten Porphyrgesteins wie in Arbatax und am Capo Caccia bei Alghero. Die Insel wird von recht langen Flüssen wie dem Tirso, Flumendosa und Coghinas durchquert, die alle gestaut werden, um künstliche Seen wie z. B. den Omodeo-See zu bilden. Eines der charakteristischen Merkmale Sardiniens sind jedoch die Teiche, die von vielen Fischarten und vom Aussterben bedrohten Tieren bewohnt werden. Von großer Speläologischer und touristischer Bedeutung sind die Grotten von Alghero, Cala Gonone, Fluminimaggiore, Santadi und Ulassai.
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